Labels

Alltag USA (32) Unterwegs (30) Strand (24) Kunst (23) Natur (20) Tiere (16) Wasser (15) Wohnen (12) Gedanken (10) 3D Animation (9) Blender (9) Fulldome (8) Scientific-Art (8) Wetter (8) Deutschland (6) Outfit (6) Key Largo (5) Schnorcheln (5) Essen (4) Florida Keys (4) Galveston (4) Hill Country (4) Miami (4) Arbeit (3) Hochzeit (3) Panama City Beach (3) Qualle (3) Auto (2) Bob Ross (2) Delphine (2) Houston (2) Hurricane (2) LA (2) Orlando (2) Style Focus (2) Vögel (2) Alligator (1) Angst (1) Award (1) Brot (1) Charlottesville (1) Contest (1) Emerald Coast (1) Greencard (1) Guns (1) Küche (1) Lubbock (1) Mardi Gras (1) NASA (1) New York (1) Optics (1) Pedernales (1) Ring (1) San Francisco (1) Surfen (1) Video (1) Virus (1) Washington DC (1) Xmas (1)
Posts mit dem Label Outfit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Outfit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 3. Mai 2013

Style Focus 2 - Empire Waist

Hier kommt nun der zweite Teil zum Thema Style Focus. Anhand der Zahl der Seitenaufrufe vom ersten Style Focus Eintrag scheint da Interesse zu bestehen und ich möchte mich ja auch selbst weiterentwickeln und meinen Style optimieren.
Oh, Mann! Es hilft wirklich Fotos von sich und seinen vermeintlich tollen Outfits zu machen (auch wenn man nicht unbedingt zum Fashion-Blogger werden will), erst dann sieht man wirklich wie es auf die Außenwelt wirkt und was einem tatsächlich steht. Wenn man sich jeden Tag im Spiegel sieht hat man da manchmal keinen richtigen Blick mehr dafür.
Ich zitiere mich mal selbst vom ersten Style-Focus Eintrag: "Style Focus bedeutet herauszufinden welchen Style man mag, was zu einem von der Körperform her passt, welche Farben man mag und welche laut Haut- und Haartyp am besten zu einem passen." --- "Die Teile, die ich beschließe zu brauchen, kommen auf die Einkaufsliste. Beim Shoppen darf man dann nur stur nach genau diesen Teilen schauen. An allem Anderen läuft man wie mit Scheuklappen vorbei."

Meine Körperform könnte man als birnenartig beschreiben, der Körperschwerpunkt mittig hinten, sehr hüftlastig. Empire-Silhouetten sind optimal um die Figur per optische Täuschung ins Gleichgewicht zu bringen. Sie lenken den Blick in den Brust- und Oberkörperbereich und umspielen die Hüftgegend locker fließend. Ein weiterer Vorteil von Empire Schnitten ist, dass sie den Körper optisch strecken, dadurch wirkt man direkt schlanker.
 Ich liebe diese beiden Kleider, die fließenden Stoffe umspielen die Hüftregion optimal.

 Left: Ross, Right: Kroger, Wedges: Franco Sarto (Marshalls)

Die Wedges sind brandneu, superbequem und perfekt in Kombination mit Sommerkleidern oder Skinny Jeans. Eigentlich wollte ich ja nudefarbene Highheels und ich bin immernoch auf der Suche aber es ist wirklich schwer passende bequeme Schuhe, aus denen man nicht rausrutscht, zu finden.
Es gibt auch Oberteile im Empire-Stil aber dabei muss man aufpassen, dass sie nicht zu kurz sind, denn dann kann wieder genau das passieren, was man eigentlich vermeiden will: der Blick wird wieder ungebremst auf die Hüftregion geleitet. Ouch! Auch die Pose links ist irgendwie verkrampft... Da hilft nur eins: einen locker die hüftgegend umspielenden Cardigan überziehen und wieder in die gute altebewährte Teekannenpose ;).
Top and Cardigan Ross or Marshalls, beides schon etwas älter. Jeans: H&M

Hier habe ich ein etwas längeres Top. Das sieht schon bedeutend besser aus und ist auch ohne Cardigan drüber tragbar.
Top: Max Studio (Marshalls); Jeans: H&M

Je länger ich mir die Empire-Waist Kleider ansehe, desto besser gefallen sie mir an mir. Hier habe ich zB noch ein bodenlanges Sommerkleid:
Dress: Ross, Bag: Ron Jon Surf Shop, Messina Design

Soviel erstmal für heute. Ich hoffe ich finde die Zeit die Style Focus Reihe bald fortzusetzen. Ich habe noch ganz viele Ideen für weitere Einträge.

Sonntag, 17. März 2013

Style Focus 1 - Skinny Jeans und luftiges Oberteil

Wer kennt das nicht? Der Kleiderschrank ist voll aber man hat nichts zum Anziehen. Dann geht man Shoppen, lässt sich aber von allen möglichen Dingen ablenken und kauft wieder nur irgendein ausgefallenes Dings oder schlimmer noch ein Accessoire wie ein Tuch oder Schmuck und am nächsten Morgen hat man das gleiche Problem. Wieder nichts zum Anziehen.
Ich hab mich jetzt schon seit ein paar Wochen mit dem Thema beschäftigt und hatte sogar überlegt dafür einen neuen Blog oder eine neue Webseite zu erstellen. Leider fehlt mir aber einfach die Zeit und ich füge das Thema nun einfach diesem Blog zu. 
Style Focus bedeutet erstmal herauszufinden welchen Style man mag, was zu einem passt von der Körperform her, welche Farben man mag und welche laut Haut- und Haartyp am besten zu einem passen.
Als meine Style Vorbilder habe ich mir Stars mit ähnlicher Körperstatur ausgewählt, zB Kim Kardashian, Jennifer Lopez, Beyoncé und Nicky Minaj. Alle diese Damen haben mit mir eine Gemeinsamkeit: der Körperschwerpunkt liegt mittig hinten. Oder anders: wir sind Bootylicious! Außerdem habe ich noch ein weiteres weniger berühmtes Style-Vorbild: The Stiletto Goddess, sie ist auch in meiner Blogliste verlinkt. Alle diese Damen haben auch außerdem insgesamt einen dunkleren Hautton als ich. Ich muss daher bei Outfitinspirationen darauf achten, dass ich die Farben anpasse. 
Ich habe mal in meinen Kleiderschrank geschaut und mir fiel auf, dass ich bestimmte Farben immer wieder nachkaufe und auch sehr gerne anziehe. Hin und wieder kaufe ich aber auch mal andere Farben, weil mir die Form des Kleidungsstücks gefällt. Meistes ziehe ich aber diese Kleidungsstücke kaum an weil sie einfach nicht zu meinen Standardfarben passen. Solche Geldverschwendungen sollte man sich sparen. Hier ist meine Kleiderschrankfarbanalyse:
Die neun Farben auf der linken Seite sind "meine". Das schwarz-weiß gemusterte Quadrat steht für meine vielen schwarzweiß gemusterten Kleidungsstücke. Die vier Farben auf der rechten Seite kommen auch in meinem Kleiderschrank vor, sind aber deutliche Ausreißer. Ich würde vielleicht grün, blau und gelb als Erweiterung mit hinzunehmen. Warme Farben oder lila gehen aber bei mir eigentlich gar nicht. 
Dann habe ich mir Fotos von meinen Stylevorbildern angeschaut und nach basic Kleidungsstücken gesucht, die bei allen gut aussehen.
Skinny Jeans und lange lockere Oberteile, die das Hinterteil ausgleichen. Die Teile, die ich beschließe zu brauchen, kommen auf die Einkaufsliste. Beim Shoppen darf man dann nur stur nach genau diesen Teilen schauen. An allem Anderen läuft man wie mit Scheuklappen vorbei.
Das ist anfangs sehr schwer, spart aber nach einer Weile viel Energie und Geld. Seitdem ich so shoppen gehe, mache ich tatsächlich weniger Fehlkäufe und ich habe morgens was zum Anziehen.
Heute will ich die Kombination Skinny Jeans und längeres luftiges Oberteil vorstellen. Die Skinny Jeans sollte für mich sehr dunkel sein. Die graue ist schon etwas grenzwertig und schwieriger zu kombinieren. Am besten sind für mich schwarz und dunkelblau.
Ich liebe schwarzweiß gemusterte Oberteile! Bluse: Marshalls, Hose: H&M, Nude Flats: Marshalls

Luftige Blusen habe ich für mich neu entdeckt. Klassische weiß/grau Kombi mit farbigen Accessoires. Bluse: Shasa, Hose: H&M, Tasche: Marshalls, Kette: Charlotte Rousse

Hier sind noch ein paar Zusammenstellungen von verschiedenen Kombinationen für Skinny Jeans.
Oberteile: forever21, H&H, Charlotte Rousse, Shasa

Oberteile: Marshalls, Mango, Charlotte Rousse, H&M

Ich hoffe ich komme in den nächsten Wochen dazu noch weitere Kombinationen vorzustellen. ZB. Oberteil und Rock oder Oberteil und Leggings, Kleider, Cardigans und Jacken.

Auf meiner Einkaufsliste stehen im Moment nudefarbene Highheels und eine längere Weste oder luftige Kurzjacke.

Dienstag, 11. Dezember 2012

Wohnstyle - Update

In meiner Wohnung haben sich in der Zwischenzeit ein paar Dinge verändert. Meinen Wohnstil würde ich als klassisch reduziert mit tropischem Einfluss beschreiben. Haha, was heißt das? Ich habe alles in Naturtönen und kann nach belieben mit Dekokrams das Ganze immer wieder umgestalten. Soviel Deko habe ich allerdings (noch) nicht, ich mag es nicht, wenn es überladen wird. Außerdem muss man das alles wieder einpacken und mitnehmen, falls ich in naher Zukunft nochmal umziehen sollte. Und da meine Situation hier noch immer nicht beständig ist, schaffe ich mir auch nur die nötigsten Dinge an.
Nötige Anschaffung waren dann doch: ein Flachbildfernseher und ein Fernseherunterschrank.
Man sieht in der Ecke auch meinen süßen kleinen Tannenbaum. Ganz rechts außen sieht man außerdem was noch hinzugekommen ist: Ich habe ein Gästebett und kann nun somit bei Bedarf bis zu drei Gäste unterbringen. Hier noch mal aus einem anderem Blickwinkel.
Es fügt sich eigentlich ganz gut in die Sitzlandschaft mit ein. Hier sieht man auch mal wieder meinen traumhaften Ausblick. Ich genieße ihn jeden Tag.
Dann ein Blick ins Schlafzimmer, ich habe neues Bettzeug, was schon den ersten Waschgang in meiner Folter-Quirl Waschmaschine überlebt hat.
So sehen hier die normalen amerikanischen Waschmaschinen aus. Die gehen nicht gerade zimperlich mit zarten Shirts um. Zum Glück sind Klamotten hier nicht so teuer, da kann man sich schnell mal ein neues Teil leisten. Ärgerlich ist es allerdings wenn ausgesprochene Lieblingsteile zerbröselt werden. Da heißt es dann Abschied nehmen.
Ich schweife ab... Im Schlafzimmer hab ich drei meiner Bilder Bettkopfteilförmig aufgehängt und habe nun erstmal kein Bedürfnis mehr ein Kopfteil zu kaufen.
 Hier sieht man dann auch zwei wirklich tropische Elemente in meiner Wohnung: der Deckenventilator und die Bananenpflanzen vor dem Fenster. Gegenüber vom Bett habe ich inzwischen eine Florida-Wand gestaltet. Ich habe von einer Kollegin eine supertolle Florida-Landkarte im klassischen Stil geschenkt bekommen.
Links davon hängt ein Kunstbrettchen mit dem Schriftzug Key Largo, einer meiner Lieblingsinseln der Florida Keys und rechts von der Florida Karte hängt mein Florida-Autokennzeichen. Es spiegelt den Blitz von der Camera. Jetzt noch schnell ein Blick ins Bad, ich habe mir einheitliche Lotion und Waschgelspender zugelegt. Dadurch wirkt das Bad aufgeräumter und harmonischer.
Ich habe auch mal wieder ein paar Fashion-Shots gemacht, diesmal am Abend. Ich bin mit dem Licht noch immer nicht so recht zufrieden aber das muss erstmal so gehen. Zwei meiner Partykleider und ein normales Arbeitsoutfit. Das schwarze Kleid ist aus Ross, das Rote aus einem Shop in Miami, Tasche DNKY.
Interessant sind hier vielleicht die Ballerinas von Tahari und meine Michael Kors Handtasche. Im nächsten Post erzähle und zeige ich dann wieder etwas von meiner letzten Reise nach Miami und Florida Keys.

Samstag, 15. September 2012

Querbeet

Mein Balkonblick, ich mag die Wolken und Farben


Kunst: Ich habe erstmalig mit einem Malmesser experimentiert. Dafür habe ich Farbpunkte auf ein Blatt Papier aufgetröpfelt und die dann mit dem Messer verstrichen. Das ist ein totales Zufallsprodukt und man darf nur einige wenige Male hin und her streichen. Sobald man versucht etwas zu kontrollieren oder zu erzeugen, wirds potthässlich.
Das hier gefällt mir richtig gut. Es hat irgendwie was Organisches und Strukturiertes.
Hier ein Blick auf die gesammelten Fehlversuche. Grauenvoll, haha.
Das ist fast wie das Leben selbst, wenn man versucht zu viel zu kontrollieren, wie ich das gerne tue, dann geht das auch mal schnell nach Hinten los. Ganz ohne Planung gehts aber auch nicht. Es ist wichtig zu erkennen, was man beeinflussen kann und auch sollte und was nicht und durch höhere Mächte bestimmt wird.

Outfit of the Day:
 Das hatte ich heute zur Arbeit an. Outfitphotos sind eine neue Kunstform für mich. An dem Licht muss ich noch ein bisschen arbeiten. Vielleicht muss ich ein paar Bücher unter die Stativfüße stellen. Ich schaue übrigens gerade die Reality Show mit den Kardashian Mädels und bin total begeistert, besonders von den Outfits. Die Girls haben ja eine ähnliche Statur wie ich, so kann ich die Outfits super nachbauen und sehe was bei meiner Figur vorteilhaft ist. Dieses Outfit ist Dash-inspired, auch die Posen, LOL.
Und gleich noch eins. Das Shirt ist ein Geschenk meines Freundes, dem Tauchmeister auf den Florida Keys.
Mitbringsel aus Miami! Ich liebe diese Spangenarmreifen und Uhren. Die passen selbst um meine klitzekleinen Handgelenke. Zum Glück gibts die nur in Miami, das wäre sonst mein Ruin.

Sonntag, 15. Juli 2012

Independence Day

So jetzt noch schnell den Blog aktualisieren. Ein kurzer Post ist besser als gar keiner. Am 4. Juli war Unabhängigkeitstag. Dieses Jahr fiel es auf einen Mittwoch, das bedeutet der Tag war frei und ich war auf eine Party eingeladen. Dort wurde gegrillt, vorsichtig getrunken (man musste ja am nächsten Tag wieder arbeiten) und abends gab es überall Feuerwerk. Der Gastgeber wohnt in Bacliff und hat ein Haus mit direktem Wasserzugang. Wir hatten einen unbeschreiblich tollen Ausblick auf die Bucht und eben sämtliche Feuerwerke.
Das war wie Sylvester ohne zu frieren, nur die Mücken haben uns etwas geplagt. Ich hatte extra ein langes Kleid angezogen aber selbst da kamen sie durch. Das Kleid hatte ich auf dieser Party erstmalig an. Ich finde es wunderschön und habe viele Komplimente bekommen. Grund genug für ein Modefoto ;) Nur zur Info: Die Tasche war mehr als doppelt so teuer wie das Kleid!
Kleid: Ross, Tasche: Ron John's Surf Shop

Ich war auf der Party mit Josie, einer neuen Freundin. Wir hatten viel Spaß und unendlich viele Fotos gemacht. Hier mit dem Gastgeber der Party: Izzy. Er hat so eine tolle Schaukel wo man dann schaukelnd aufs Wasser gucken kann. Herrlich.
Das ist wirklich ein schönes Foto. Im Laufe des Abends flogen ein paar Jets über das Gelände. Ich hab sie vor die Linse bekommen und per Photoshop ein bisschen Amerika-Kitsch draus gemacht.
Hier stehen wir auf dem Steg, der zum Haus dazugehört. So einen großen Garten hätte ich auch gern, aber am liebsten in Florida.
Und noch ein Foto... schön in Pose geschmissen :) Das sieht hier so leer aus aber es waren tatsächlich noch ein paar andere Leute auf der Party, ca 60.
Ein paar davon sind hier zu sehen. So haben wir dann gesessen und darauf gewartet, dass es dunkel wird um dann das Feuerwerk zu bestaunen.

Dienstag, 3. Juli 2012

Color-Blocking

Ich hab heute morgen mein erstes offizielles Outfit-Foto gemacht. Das hatte ich schon ewig vor. Ich hab so viele schöne Klamotten und ich genieße es total Kleider zu tragen, die nicht den Zweck haben den Körper zu wärmen.
Color-Blocking ist hier ein großes Thema im Moment, kräftige Farben frisch kombiniert. Ich hatte dafür einen türkiesen Rock gekauft und heute durch Zufall das passende Oberteil dazu endeckt:
Rock: Charlotte Rousse, Top: Walmart, Gürtel: Rue 21, Tasche: DNKY, Schuhe: Guess

In Zukunft also hoffentlich mehr davon. Schon wieder fast vergessen und eigentlich wollen wir ja auch gar nicht dran erinnert werden: Die EM! Das Halbfinalspiel habe ich tatsächlich gesehen, in einem Seminarraum übers Internet gestreamt, zusammen mit ein paar Italienern. Ja, und das Schlimmste war, dass sie Mitleid hatten. Nun ja. Das geht vorbei und wenigstens sah ich gut dabei aus.
Selbstgemachtes Flaggenshirt, Acryl auf Tanktop. Hier noch ein anderes Design: