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Freitag, 30. März 2012

Impressionen aus Galveston

So langsam aber sicher fange ich an mich hier umzuschauen. Galveston hat einen ganz speziellen Flair, ganz anders als das was ich sonst so in den USA gesehen habe. Hier sieht und fühlt man ähnlich wie in Europa Substanz, Geschichte, etwas was schon länger da ist und Bestand hat. Ich werde dieses Wochenende versuchen etwas mehr davon auf Fotos festzuhalten, wenn das Licht gut ist ;) (Sonne!). Hier sind wunderschöne niedliche alte Häuser die von Liebhabern erhalten und restauriert wurden. Galveston hat zwei vernichtende Hurricans erlebt, einen im Jahre 1900 und den Zweiten erst kürzlich im Jahre 2008. Aber es geht weiter, nach Niederlagen kommt der Wiederaufbau, der auch jetzt noch voll im Gange ist. Ich finde das sehr aufmunternd, weil ich mich ja auch im Wiederaufbau nach einer katastrophalen Niederlage befinde. Phönix aus der Asche usw. Oh und in Galveston gibt es auch viele Galerien und damit scheinbar viele Künstler. Kein Wunder, solche Orte, wie auch die Florida Keys oder zu Hause in Deutschland der Darß, sind einfach sehr inspirierend.
Ein atemberaubender Ausblick von einem der Forschungsgebäude auf dem UNI-Kampus. 11. Stock, meine Freundin arbeitet hier und ich besuche sie hin und wieder mal in der Mittagspause. Hier sieht man schon ein bisschen von den niedlichen Häusern. 
Letztes Wochenende bin ich mit meiner Freundin zusammen mit der Fähre auf die Nachbarinsel Bolivar gefahren. Die Fähren verkehren den ganzen Tag über im 15 Minuten Takt und sind gratis (!) - selbst für's Auto! Wo gibt's denn  heutzutage noch was umsonst? In Galveston! Ich find's immernoch unfassbar, und gehe davon aus, dass das ein Hobby eines Ölmulties sein wird.
Besonders toll war, dass wir sogar Delphine gesehen haben. Ich hab natürlich zusammen mit den ganzen Urlaubern laut vor Freude aufjauchzen müssen! Denn wann sieht man schonmal wilde Delphine? Ich hab auch ein kleines Video wo ein paar verwackelte Delphine zu sehen, und die ganzen Ahhs und Ohhs zu hören sind. Statt dessen aber doch lieber noch ein paar Fotos.
Die Überfahrt dauert nur 10 Minuten, sobald alle Autos auf der Fähre stehen, darf man aussteigen. Wir sind nach oben gegangen.
Letztes Wochenende war übrigens auch Blütezeit für die Symbolblüte von Texas: der die das Bluebonnet. Mein Kollege ist zwei Stunden in den Norden gefahren um die riesiegen blauen Felder in voller Blüte zu sehen. Mal sehen, vielleicht mache ich das auch mal. Ich hab hier in Galveston ein paar Blumen am Straßenrand gefunden.
Außerdem hab ich entdeckt, dass an einer der Bananenpflanzen vor meinem Haus eine Blüte mit kleinen Bananen wächst. Mal sehen, wann sie erntereif sind.

Optics

Ich möchte noch einen weiteren Blog empfehlen. Eigentlich wollte ich das schon längst tun aber ich hatte den Link nicht mehr. Jetzt hab ich ihn bekommen und ich bin so froh!
Dieser Blog ist einfach wunderbar und ich würde jedem empfehlen jeden Tag einmal reinzuschauen, Bilder anschauen und ein paar Dinge lesen. Das ist fast so gut wie ein Spaziergang in der Natur oder Meditation. Ich habe den größten Respekt vor meiner lieben Freundin aus Orlando, die diese Sachen einfach nur kommentarlos zusammenträgt und somit die Wahrhaftigkeit bestehen lässt. Es geht ums erkennen der Natur, des Universums, der Menschlichkeit; sie zeigt Missstände auf aber auch die Schönheit der Natur. Sie zeigt eben das Gesamtbild. Wir werden heutzutage mit so viel Müll zugedröhnt und vergessen nur zu oft die Realität und geraten in Panik und Stress. Raus aus der Ohnmacht - zurück ins Bewustsein. Bittesehr:
http://shedsumlight.tumblr.com/

Sonntag, 25. März 2012

Meine neue Wohnung

Ich habe es endlich geschafft ein paar Fotos von meiner neuen Wohnung zu machen. Ich bin sehr zufrieden. Der Ausblick ist nach wie vor einfach der Hammer, und vielleicht muss ich mal ein Video machen, denn die Geräuschkulisse ist auch so schön und entspannend. Als ich hier am ersten Tag ankam dachte ich, ich hätte einen Vogel-Sammler als Nachbarn - aber nein - die sind alle draußen. Da sind wirklich sehr exotische Vogelstimmen dabei. Zum Glück hat sich das Problem mit meinem Nachbarn auch gelöst. Er hatte seinen Radiowecker nachts um 4 Uhr bis um 5 Uhr eine Stunde lang laufen und ich bin davon aufgewacht, konnte nicht weiterschlafen und war natürlich stinksauer. Die Vermieter waren aber sehr hilfreich.
Nun gibt es also wirklich nix mehr zu meckern. Hier kommt nun das Wohnzimmer:
Das ist der Blick vom Balkon aus zum Essbereich mit der Küche rechts daneben. Hier kommt nochmal die Küche:
Dieser Bereich und das Wohnzimmer gefallen mir schon richtig gut. Ins Wohnzimmer kommt natürlich so bald wie möglich ein Fernseher, gegenüber von der Couch, dort wo jetzt die weiße Box steht.
In meinem Schlafzimmer herrscht dagegen noch Möbel und Einrichtungs-Vakuum. Das kommt dann alles demnächst.
Ich möchte mir einen Bettkasten anschaffen, und den Pappkarton durch ein Nachtschränkchen ersetzen. An die Wände kommen ein paar Bilder. Gegenüber vom Bett möchte ich ein Sideboard stellen und für die große Wand hab ich schon eine Idee. Da möchte ich selbst etwas gestalten. Ich hoffe ich finde mal die Zeit dafür.
Dort wo jetzt die kleinen Kästen stehen möchte ich eine Kommode hinstellen. Die Schmale Tür ist der Eingang zum begehbaren Kleiderschrank.
So siehts da drin aus. Mir gefällt das total gut, dass der Stauraum in die Wände eingelassen ist. Ich habe noch drei andere solche Schränke, die ich nicht kaufen muss, weil sie eben Bestandteil der Wohnung und der Wände sind. Beispielsweise hab ich sowas auch im Bad, im Flur und auf dem Balkon, der Badschrank ist allerdings nicht begehbar. Bei der Einrichtung finde ich weniger ist mehr. Ich mag absolut keine zugestellten Wohnungen und zuviele dekorative Gegenstände, was dann schnell in Kitsch und Unruhe ausartet. Ich habe lieber einige wenige wirkungsvoll ausgesuchte Teile.
 Ein Blick in Bad.
Das ist nochmal mein Schlafzimmer. Ich habe sowohl vom Schlafzimmer als auch vom Wohnzimmer einen Zugang auf den Balkon. Man beachte mein altes Florida-Autokennzeichen auf der Fensterbank. Ich hab jetzt die Texas-Nummernschilder dran. Die werde ich auch mal fotografieren.
Das ist nochmal mein Ausblick. Den hatte ich zwar schon gezeigt aber heute fand ich ihn irgendwie besonders schön.
Das ist der Balkon. Die blaue Tür hinten führt zur besagten Abstellkammer, finde ich total praktisch, Stauraum kann man immer gebrauchen. In den Blumenkübeln züchte ich Wassermelonen :). Viel kleine Pflänzchen sind schon da. Ich bin mal gespannt ob das was wird.

Samstag, 24. März 2012

One lovely blog award ♥

Das war eine riesen Überraschung und ich freue mich immernoch wahnsinnig - die liebe Loreia hat mir den
verliehen. Wow! Vielen Vielen Dank dafür! Ich freue mich sehr über jeden der meinen Blog ließt und besonders auch über Kommentare. Loreia hat selbst einen sehr schönen Blog http://loreiasdunklewelt.blogspot.com/ und schreibt über Gothic, Haarpflege und Frisuren, Make-up und Kleidung.

'list seven things about yourself and then tag 15 other bloggers for the award'

Hier sind also sieben Dinge über mich:
1. Der Hauptgrund warum ich ausgewandert bin ist und bleibt das Klima. Ich bin fest davon überzeugt dass ich in der falschen Klimazone geboren wurde und nun in der richtigen bin. Ich freue mich jeden Tag darüber zB. nicht zu frieren, dass die Sonne so weit oben am Himmel steht, dass es keine so großen Tageslängen-Unterschiede zwischen Winter und Sommer gibt, dass draußen tropsche Pflanzen wachsen usw.
2. Ich mache Yoga seit 2004. Yoga ist für mich das beste Mittel um Körper und Geist im Gleichgewicht zu halten.
3. Ich liebe den Strand, kristallklares Wasser, feinen weißen Sand, in der Sonne entspannen und auf den Wellen zu Boarden.
4. Ich liebe Natur im Allgemeinen.
5. Ich male und zeichne gerne und überhaupt spielt Kunst für mich eine große Rolle als Mittel zur Enspannung und Inspiration.
6. Auch Musik ist sehr wichtig für mich, ich mag hauptsächlich Pop, R'n'B, Latin, HipHop, Classic Rock. Ich spiele selber ein bisschen Gitarre und singe gern.
7. Ich bin eine passionierte Tänzerin. Ich tanze alles Mögliche: Jazzdance, Standard, Latin, Bauchtanz, ein bisschen Ballett und natürlich auch einfach so im Club.

Und nun empfehle ich noch ein paar andere Blogs. Ich selber verfolge nur ein paar wenige Blogs weil leider meine Zeit beschränkt ist. Hauptsächlich verfolge ich einen privaten Kunst- und Modeblog, den ich nicht verlinken kann weil er eben privat ist. Alternativ dazu verlinke ich hier ein paar andere Blogs:
Das ist ein Modeblog. Ich liebe ihren Stil und ihre Fotos. Da bin ich nicht die Einzige. Sie hat schon über 5000 Mitglieder und sicherlich auch schon mehrmals den Lovely Blog Award bekommen, davon gehe ich mal aus.
Hier schreibt Rebecca von über ihre Erlebnisse in Texas, USA. Sie verbringt ein Jahr bei Gasteltern. Für mich ist das natürlich sehr spannend zu lesen wie sie das alles so erlebt. Besonders interessant ist auch, dass sie dort zur Schule geht. 
In Annas Blog geht es hauptsächlich um Make-up und Nagellack. Sie hat sehr tolle Fotos und ist sehr kreativ.
In diesem Blog geht es hauptsächlich um Haarschmuck. Bei den vielen schönen Dingen kommt sofort die Haben-Wollen-Lust auf!
Dies ist auch ein sehr schöner Blog. Katharina hat einen sehr guten und humorvollen Schreibstil. Sie beobachtet die Dinge in ihrem Alltag und kommentiert sie mit viel Selbstironie.

Zehn weitere Awards kann ich also noch vergeben. Das werde ich dann vielleicht tun wenn ich mal in Zukunft auf einen schönen Blog stoße.

Vielen Dank an alle meine Mitleser! <3

Donnerstag, 8. März 2012

Nachtrag: Bob Ross

Ich bin so froh, dass ich tatsächlich an dem Bob Ross Öl-Malkurs teilnehmen konnte. Bob Ross ist der Fernseh-Maler mit der wunderbar entspannenden Ausstrahlung der es schafft faszinierende Bilder innerhalb von 27 Minuten auf die Leinwand zu bringen. Am liebsten malte er Berge und natürlich seine "happy little trees". Hier ist mal der Link:Wikipedia: Bob Ross In Orlando bin ich während der Mittagspause manchmal nach Hause gefahren und hab mir beim Essen seine Wiederholungen angeschaut. Irgendwann hab ich dann auch den anschließenden Hinweis auf die Workshop-Galerie in New Smyrna Beach mitbekommen. Woah! Das ist ja an meinem Lieblingsstrand, dachte ich. Da muss ich hin! Online kann man sich anschauen wann welches Bild gemalt wird und ich hab mir dann eins ausgesucht und 2 Wochen vor dem Termin angerufen um mich anzumelden.
Die Antwort war überraschend und enttäuschen. Irgendwie hab ich's fast befürchtet. Der Kurs war "voll voll voll". Och schade. Das war meine einzige Gelegenheit vor dem Umzug nach Galveston. Ich kam dann auf die Warteliste. Einen Tag vorher wurde ich dann endgültig benachrichtigt, dass ich in der Warteliste leider nicht nach vorne gerückt bin. Meine Güte! Wer hätte gedacht, dass es da so eine Nachfrage gibt!
Ich hatte mir dann vorgenommen trotzdem einfach hinzufahren um zu schauen ob jemand es morgens dann doch nicht geschafft hat. Ich also um 7:30 Uhr aufgestanden, am Samstag. Jaha. Wer mich kennt, das ist total abnormal für mich. New Smyrna Beach ist immerhin gute 1 h und 15 min entfernt von Orlando.
Ich habs tatsächlich zu um 10 Uhr geschafft und alle saßen schon vor ihren Leinwänden und der Kurs war natürlich voll. Ich hab dann den Lehrer ganz mitleidig angeschaut und dann meinte er: Ach, ich kann dir hier noch einen Platz aufbauen. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa! Mann, was hab ich mich gefreut. Vorne hat die Lehrerin (Bob Ross selber ist ja leider schon im Jahre 1995 von uns gegangen) schon angefangen zu erklären wie das Bild gemalt wird.
Wie erwartet saßen im Kurs hauptsächlich Frauen im besten Alter, ein paar wenige Männer im besten Alter und doch auch tatsächlich außer mir noch ein paar junge Leute.
Oben an der Wänden hängen die Originale von Bob Ross! Wen's interessiert kann ja mal bei ebay nachschauen was sowas momentan Wert ist. 
Kameras und Handys waren übrigens verboten. Auf meine Frage hin, ob ich denn mein eigenes werdendes Werk fotografieren darf, meinte der eine Lehrer, dass sie nichts sagen würden wenn ich Fotos machen würde. Komisch, OK, muss man nicht verstehen. Wie man sieht hab ich ausreichend Fotos gemacht :)
Das hier war das Vorlagenbild:
 Die Lehrerin hat im Sinne von Bob Ross unterrichtet und auch seine Phrasen ("the bushes live over here") benutzt damit es authentisch wirkt. Das fand ich wirklich schön. Zwischendrin wird jeder für sein Werk gelobt "gorgious", "beautiful"... usw. Ab und zu kommen die Lehrer aber auch direkt zum Schüler und korrigieren die Technik. Insgesamt hat man ein wirklich positives Gefühl dabei, ganz im Sinne von Bob Ross.
So ging es denn los:
Unterrichtet wird seine Signature "Wet in Wet"-Technik. Nass in Nass. Gemalt wird ausschließlich mit dem dicken Pinsel und teilweise mit seinem anderen Markenzeichen, dem Mal-Messer. Die Leinwand wird mit liquid white vorbereitet.
Dann kommt grau hinzu und in die Mitte etwas gelb. Da hatte ich noch absolut keinen Plan was daraus mal werden sollte. Ich saß auch maximal entfernt von der Vorlage und der Lehrerin. Aber immerhin war ich überhaupt dabei :).
Dann kam blau hinzu und gelbe Reflexe im Wasser. Ich glaube an dieser Stelle hab ich von der Vorlage ein Foto gemacht und hatte das dan in der Kamera immer dicht bei.
Jetzt kamen die Büsche im Hintergrund dazu. Die wurden mit dem Pinsel getupft. Gar nicht so einfach am Anfang. Die Farbsprenkel auf dem Wasser wurden nach unten als Wasserreflexionen verwischt. So einfach und so effektvoll. Toll.
Für das Ufer im Hintergrund und die weiße Wasserlinie kam nun erstmalig das Malmesser zum Einsatz. Auch das ist gar nicht so einfach. Man muss wissen wie man die Farbe dosiert und jeder Strich muss sofort sitzen.
In der Nass-in-Nass Technik malt man von hinten nach vorne. Nach und nach kommt immer mehr Vordergrund hinzu. In diesem Fall die Bäume und die Baumstämme, die mit dem Malmesser akzentuiert werden.
Das Ufer im Vordergrund wird noch mit Hilfe des Malmessers gestaltet. Und dann kam der beste Teil, es wurde quasi das Licht angemacht. Die Highlights auf den Bäumen:
Dann kamen noch ein paar Highlights auf dem Wasser hinzu, wieder mit dem Messer. So sah es dann aus, das fertige Bild, entstanden innerhalb von etwa 4 Stunden. Ich finde es wirklich schön. Danach war es sehr spannend auch mal bei den anderen Leuten zu schauen.


Alle hatten die selbe Vorlage und die selbe Anleitung aber man sieht bei jedem, je nach Persönlichkeit, kleine Unterschiede. Das fand ich besonders spannend. Ich hoffe ich komme nochmal dazu einen solchen Kurs zu machen.

Montag, 5. März 2012

Nachtrag: Florida Keys

Nun habe ich endlich die Gelegenheit von meiner Reise zu den Florida Keys (Mitte Februar) zu erzählen. Das war mein drittes Mal und es soll natürlich nicht das letzte Mal gewesen sein. Leider wird es jetzt schwieriger dort hin zu kommen. Diesmal hatte ich nun die perfekten Schnorchelbedingungen. Beim ersten Versuch gabs ja leider ein Quallenproblem und beim zweiten Mal war das Wasser extrem wellig und kaum Sicht. 
Oh es war so toll! Erstmal die Bootsfahrt ans Riff, diese Farben, dieses tolle türkiesblaue kristallklare Wasser. Unter Wasser tat sich dann diese unfassbar tolle Welt auf, die ich vorher so noch nicht gesehen habe. Farbenfrohe lebende Korallen, bewegliche Weichkorallen, so viele verschiedene bunte Fische, unter anderem auch richtig große Barakudas, fast so lang wie ich. Da wurds mir schon etwas anders und ich hab zur Sicherheit dann nochmal nachgefragt ob die einem wirklich nichts tun :). Meine besonderen Highlight-Sichtungen: eine Krake und eine Fisch-Waschstation! Ich habe beobachten können, wie ein Barakuda sich das Maul und die Kiemen  von einem kleinen blauen Fisch putzen ließ.
Am nächsten Tag hat mir mein guter Freund, seines Zeichens Keys-Bewohner, seine Lieblingsplätze gezeigt. Wir hatten einen ganz wunderbaren Tag. Es begann mit ein paar Fotostopps entlang der Keys un der Brücken. Diese Farben sind einfach der Hammer, das kann man auf Fotos gar nicht richtig einfangen.
Und ich weiß jetzt nicht was zuerst kam: Anns-Beach oder Tarpon-Füttern bei Robbie's auf Islamorada. Das war auf jeden Fall ein unerwartetes Highlight und sehr witzig. Feeding Tarpons at Robbie's
Man kann sich dort einen kleinen Eimer mit Fischstücken kaufen und die riesigen Fische damit füttern. Die Fische sind nicht etwa eingesperrt sondern kommen dort hin weil sie wollen und weil sie natürlich wissen, was es dort Feines gibt. Die Pelikane haben davon auch mitbekommen. Die lauern genauso auf ein paar leckere Stückchen Fisch. 
Dort unten am linken Bildrand sieht man etwas von den großen Fischen.
Hier sieht man es besser.
Ich fand das einfach nur zu putzig wie die Pelikane da in Formation auf ihre Chance warteten.
Natürlich musste ich mit einem Pelikan posen! Danach ging es dann weiter zum Anns-Beach, einer der wenigen Stränden der Keys.
Suchbild: finde den einen Unterschied! ;)
Danach gings dann zum eigentlichen Ziel: Bahia Honda State Park. Wir waren diesmal auf der Bucht-Seite. Auf der anderen Seite gabs ein Seegrasproblem.
Um den Tag noch perfekt zu beenden haben wir dann in der Fish-Company von Islamorada zu Abend gegessen und getrunken. Unter anderm gab es Aligator - Echt lecker!
Oh Mann, ich würde jetzt schon wieder gerne dort hin. Mein erklärtes Ziel ist es ja wieder nach Florida zurück zu kehren, obwohl es mir hier in Galveston gut gefällt aber die Fotos dort oben sprechen für sich, oder? Ob das nun realistisch ist oder nicht und wann und wie sich das realisieren lässt ist auch noch nicht raus. Am liebsten würde ich in die Nähe der Keys kommen. So ein Haus würde mir schon gefallen. 
Lach - ja sowas ist natürlich absolut unrealistisch, es sei denn ich gewinne im Lotto oder heirate Tiger Woods aber schön ist es trotzdem.

Google Translate (edited for a better understanding):
Now I finally have the opportunity to tell about my trip to the Florida Keys (mid February). This was my third time and it should not of course be the last time. Unfortunately, it is much more complicated and expensive to come there. This time I now had the perfect snorkeling conditionsThe first time, unfortunately, we had a jellyfish problem and the second time the water was extremely bumpy and poor visibility.

Oh it was so amazing! First the boat ride to the reef, these colors, this great turquoise blue crystal clear water. Underwater this incredibly great world that I've never seen before like that. Colorful alive corals, soft corals moving, so many colorful fish, including really big barracudas, almost as long as myself. Since I got scared I then asked again whether for security, if it's really save and they don't attack :). My particular highlight sightings: an octopus and a fish-washing station! I was able to see how a barracuda got its mouth and the grills cleaned by a little blue fish.

On the next day I had my good friend, a Keys residents, show me his favurite places. We had a very wonderful day. It started with a couple of photo stops along the Keys along the bridges. These colors are just breathtaking and you can not really capture in photographs.

And now I know not what came first: Ann-Beach and Tarpon Feeding at Robbie's of Islamorada. That was definitely a highlight unexpected and very funny. (Find link in German section)

You can also buy a small bucket of fish pieces and feed the huge fish with it. The fish are not locked but come there because they want to and because they know what delicious food they can get there. The pelicans have noticed it too. They are lurking just a few delicious piece of fish.

In order to end the day more perfect then we have eaten dinner in the Islamorada Fish Company. Among other things, there was Aligator - really good!

Oh man, I would like to go there again today. My stated goal is again to return to Florida, although I like it here well in Galveston but the photos speak for themselves up there, right? Whether this is realistic or not and when and how to realize this is also not clear yet. I would love find a place for me  close to the Keys.